hamburgerdeernblog.com

Detox Special mit Kale & Me. Plus Extra-Drink.

Die Weihnachtszeit, der Urlaub und der Jetlag – das alles waren so Zeiten, in denen ich mich um eines bestimm nicht gekümmert habe: um meine Ernährung und Sport. Gerade im Urlaub gab es so ziemlich jeden Tag ein Glas Wein, davor einen Martini, danach einen Gin Tonic. Dazu viel Essen, das sehr sehr lecker war, aber auch sehr viele Spuren hinterlassen hat. Nur so viel: Wie gut, dass gerade keine Bikinisaison ist.
Jetzt bin ich normalerweise nicht dafür auf’s Essen zu verzichten – alleine schon wegen der Mädels. Wenn die jetzt nur noch trinken wollen statt essen, müsste ich mich nicht wundern. Zum Glück ist das aber nicht so (Trick 17: nur Lieblingsessen servieren). Aber: Manchmal, da brauche ich einfach einen Kaltstart um wieder reinzukommen, einen Sprung ins kalte Wasser, am besten vom 10-Meter-Turm.
Ich fühlte mich einfach permanent voll, eigentlich eher überfüllt und irgendwie satt von all dem guten Essen. 10 vor 11? Ach, wie gut, dass der Supermarkt noch offen hat und man noch schnell Nic Nacs holen kann. Die Flasche Wein ist noch offen? Ach komm, ein Gläschen. Ich habe mal wieder so richtig Lust auf Pizza/Pasta/Burger – no Problem, Ist ja alles da!
Also musste eine Kur her. Eine leckere. Nicht, um abzunehmen, das ist ein netter Nebeneffekt – sondern um aufzuhören alles in Massen zu konsumieren. Und so bin ich bei Kale & Me gelandet. Weil: die produzieren in Hamburg, ein sympathisches Start-Up ohne Schischi und Gucci, preislich auch eher nicht Gucci sondern GAP und – wie ich im Nachhinein sagen kann: wirklich lecker!
Drei Tage habe ich die Kur durchgezogen, wobei es mir am zweiten Tag nicht gut ging und ich nur müde war und von leistungsfähig ganz weit entfernt. Aber, auch das hat mich die Kur gelehrt: man muss nicht immer leistungsfähig sein. Detox im weiteren Sinne, (Hier übrigens der Link zu meinem Artikel auf frau, frei & zum Thema Digital Detox) Druck rausnehmen und die Welt mit ihren Problemen draussen lassen und für sich selbst glatt ziehen: Was ist gut, was ist schlecht, was darf kommen.
Tag drei war dann wie Tag eins: voll motiviert, mit nur einem Unterschied: der Vorfreude auf’s Frühstück.

Was ich mitgenommen habe aus der Kur? das ich mir öfter mal einen Saft gönnen werde, gerade wenn die Zeit knapp ist und ich keine Zeit für’s Essen habe, ist die bessere Alternative zum Sandwich oder Pizza Catie Carrot oder Rosy Roots.
Und ab sofort darf es abends als Betthupferl mal eine Amy Almonds sein.

Wollt ihr auch? Dann traut euch – es müssen ja nicht gleich drei Tage sein. Das Tolle: die Säfte sind lange haltbar. Solltet ihr also zwischendurch abbrechen oder doch nur einen statt zwei oder drei Tagen juicen, halten sich die Säfte prima im Kühlschrank.
Zusammen mit dem Team von Kale & Me habe ich mir etwas für euch für den gesamten Februar ausgedacht: Bei Bestellung einer Kur (1, 3 oder 5 Tage) bekommt ihr zusätzlich einen Saft (z.Bsp. für den nächsten Tag als Start). Einen Jute-Beutel gibt es auch noch dazu damit ihr eure Säfte hübsch verpacken könnt. Einfach den Code: hamburgerdeern4you eingeben und Pamela, Katie, Al, Rosy, Amy und Kalvin sind auf dem Weg zu euch!

Erzählt mir wie es läuft. Let’s Juice!

Mohltied!

 

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Kale & Me entstanden. Idee, Inhalt und Meinung stammen von mir.

0 Comments

Leave a Comment