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Vegan (er)leben – ein Crowdfunding & ein veganes Trifle-Rezept.

Ach, wie toll, daß es Crowdfundin gibt. Nicht nur, weil Anna von gleem damit ihre Träume für ihr Start-Up schon ganz bald umsetzen kann sondern weil es vielen tollen Ideen die Möglichkeit gibt, Wirklichkeit zu werden. So wie zum Beispiel Anna und Ines, die die tolle Idee hatten ein Gutscheinbuch für vegane Adressen zu gestalten und zu verkaufen. Aber so ein Projekt ist weder unanstrengend noch günstig und so haben sie sich an das Projekt „Crowdfunding“ gewagt und suchen Menschen, die ihr Vorhaben unterstützen wollen. Zum Beispiel euch. Das Crowdfunding läuft nur noch bis Sonntag und es fehlen nur noch etwas über 1.000 Euro. Und hey – das wäre doch gelacht wenn wir die nicht zusammenbekommen, oder? Greift euch ein Herz und bestellt das Gutscheinbuch, ich habe es auch schon getan und freue mich wenn ich bald an vielen tollen veganen Adressen meinen Gutschein einlösen kann. Mehr zum Projekt erfahrt ihr hier.

Ein bisschen haben Ines und Anna aber noch erzählt über den veganen Lifestyle und haben ausserdem ein Rezept für ein veganes Triffle herausgerückt.

Hallo ihr beiden, natürlich unterstütze ich euer Projekt gerne! Erzählt doch mal – Hamburger Deerns oder Quiddje?Hi, ich (Anna) komme gebürtig vom Niederrhein und bin eine „rheinische Frohnatur“. Ines kommt aus der Nähe von Stuttgart und beide sind wir seit 5 Jahren in Hamburg und haben uns hier kennengelernt. Wir teilen die Liebe zu Hamburg, Kuchen und unseren Entdeckersinn, immer auf der Suche nach neuen Cafés und Wohlfühlorten am liebsten. Ines gibt in Hamburg vegane Backkurse und Anna hat bereits das Gutscheinbuch Café-Glück herausgegeben, was eine gute Kombi für das gemeinsame Projekt darstellt.

Und selber lebt ihr vegan?
Ines lebt schon von Kind an vegetarisch und überwiegend vegan. Ich lebe nicht vegan aber habe mich ebenfalls von der veganen Küche (auch durch Ines) anstecken lassen und achte auf eine nahhaltige Ernährung, begründet durch diverse Unverträglichkeiten. Und wir finden, dass es die vegane Küche, wie andere Küchen auch, unheimlich vielfältig und lecker ist.

Verratet ihr mir eure veganen Lieblingsadressen in Hamburg?
Bislang war es auf jeden Fall das Grete Schulz Café, welches leider letzten Monat schließen musste. Im froindlichst lieben wir beide die Pizzen und bei Luciellas gehen wir gerne veganes Eis essen.

Tipps für Veganer und Nicht-Veganer in Hamburg?
Für ein gemeinsames Essen?! Dann eignet sich das Xeom gut, ein Viatnamese an den Messehallen. Dort gibt es hervorragende vegane und nicht-vegane Küche. Auch mokis goodies und natürlich das Paledo.

Und verratet ihr mir noch euer Lieblingsrezept oder Kochbuch?
Klar! Absoluter Liebling ist ein veganer Blueberry Cheesecake. Das Rezept wird ist aber geheim und wird nicht verraten. Aber auch sehr lecker ist das Mango-Kokos-Trifle. Das Rezept dafür haben wir mal mitgebracht.
Liebste Kochbücher sind „Süße Sünden“ und „Vegan Chocoholic„.

Toll, vielen Dank für die tollen Tipps, davon werde ich sicher mal etwas ausprobieren! Toi toi toi für euer Vorhaben, ich drücke euch ganz fest die Daumen!


Für den Trifle benötigt ihr:
200g Vollkornkekse
2 Päckchen Puddingpulver
1l Kokosmilch
2 Mango
3 EL Rohrzucker
Zitronensaft
Kokosflocken/Kokoschips
Ahornsirup

Die Kekse in einem Gefrierbeutel zerkleinern, die Haferflocken in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten. Beides mit etwas Ahornsirup vermengen. Das Pudding nach Anleitung mit der Kokosmilch kochen und ggf. mit Rohrzucker süßen. Nun etwas abkühlen lassen und währenddessen eine Mango in gelichmäßige Stücke aufschneiden. Die andere Mango mit etwas Rohrzucker und Zitronensaft pürieren
Nun in die Gläser die Kekskrümel anrichten und abwechselnd den Pudding und das Mangopüree schichten. Zum Schluss mit Mangowürfeln und Kokosflocken dekorieren.

0 Comments
  • Vera Oltmann

    Antworten

    Hallo…Habe 16€ überwiesen.Wann kommt das Gutscheinheft??

    Herzlichst

    Vers Oltmann

    • christinsiegemund

      Oh, das muesstest Du mal
      die Maedels von Vegan erleben fragen. Aber schau doch mal
      in die Kampagne auf startnext, da muesste das stehen.

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