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Ihr feiert was? Friends-was? Friendsgiving?

Ja, und genau das tun wir. An diesem Samstag um genau zu sein. Und ich freue mich Bolle darauf das Haus voll zu haben. Auf neu-vetraute Gesichter und ganz neue Gesichter. Auf 5 kleine Familien, die irgendwie zu einer großen Runde werden. Dazu viel Kindergeschrei, Lachen, Gläserklirren und herrlichen Duft aus dem Backofen, in dem der 8-Kilo-Vogel vor sich hin schmort (den ich schon vor Wochen vorbestellt habe – steigert die Vorfreude ungemein). Wenn ich allein daran denke, den Tisch voller Essen, 10 Menschen an einem Tisch und Kinder um uns herum – dann macht mit das gerade ganz tief zufrieden und dankbar. Für Alles weil es so ist wie es ist.
Am Donnerstag wird bereits in Amerika Thanksgiving gefeiert – das Fest der Feste, das eigentlich noch viel wichtiger ist als Weihnachten. Weil sich eben nicht alles um die Geschenke dreht oder um den perfekten Weihnachtsbaum. Sondern weil es darum geht die Liebsten um sich herum zu haben. Ob Familie oder Freunde ist doch eigentlich egal. Und deshalb haben wir es kurzerhand umbenannt in Friendsgiving. Weil wir dankbar sind für die neuen Gesichter, die in unser Leben gekommen sind. Darauf trinke ich mindestens ein Glas Wein, am Samstag. Prost, Freunde – Happy Friendsgiving!

Ihr wollt auch Friendsgiving feiern? Dann sputet euch! Wer keine Truthahn mehr vorbestellt bekommt, darf schummeln und einen Puter nehmen. Ihr kriegt auf die schnelle keine große Runde zusammen, wollt das vielleicht auch gar nicht und wollt keinen 8-Kilo-Vogel? Macht nix, ein Kleiner tut’s auch! Ihr habt keine Ahnung was auf den Tisch kommen soll? Ich hab‘ da mal was vorbereitet…

Die beste Party steigt mit einem tollen Drink, wie diese Apple Cider Mimosas von The Cookie Rookie. Hammer Farbe, oder?
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Solltet ihr euch für einen Truthahn entscheiden – bei Jamie Oliver gibt’s hier ein Knaller-Rezept für einen Truthahn Caribbean Style… ihr könnt ihn aber auch mit allem füllen wonach euch ist. Orangen, Cranberries…
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Die passende Sauce gibt es hier bei Betty Crocker:
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Wichtig: Beilagen. Da alles Andere schon fettig genug ist, setze ich auf frisches Gemüse wie Rosenkohl, grüne Bohnen, Rüben, Kürbis – eben alles, was man auf dem Markt so finden kann. Hier habe ich euch zwei Rezepte herausgesucht. Klickt euch mal durch die Galerie – da findet ihr unter anderem viele tolle vegane Gerichte!
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Auf gar keinen Fall dürfen Süßkartoffeln fehlen. Diese kleinen Parmesan-Rosmarin-Süßkartoffel-Millefeuilles von The Comfort of Cooking sind bestimmt so lecker wie sie aussehen.
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Kleiner Tipp: Bei uns ist der Ofen mit dem Vogel belegt, also müssen die Beilagen auf den Herd ausweichen. Tolle Alternative: Drillinge, also kleine Kartoffeln, kochen (die brauchen nicht geschält werden, ich flipp‘ aus…), gut abtropfen lassen und hinterher in einer Pfanne in geschmolzenem Zucker karamellisieren lassen. Gleiches geht auch für Rüben, die aber dann bitte in einer beschichteten Pfanne in Puderzucker schwenken.  Auch super: ein Kürbis- oder Süßkartoffelpüree mit Muskat oder Kreuzkümmel abgeschmeckt.

Und last but not least: Time for Dessert – wenn noch was reinpasst. Der Klassiker: Pumpkin Pie (wer’s mag…) – ich bin da lieber für Pecan Pie oder Apple Tarts. Oder für einen anständigen Käsekuchen mit Blaubeersoße.. Die Rezepte gibt es hier via Stlyecaster.
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Alle Rezepte und noch viele weitere Ideen findet ihr übersichtlich in meiner Pinnwand auf Pinterest. Macht es euch schön – HAPPY FRIENDSGIVING!

Credit Header-Foto: http://www.bettycrocker.com

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