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50 leckere Apfelrezepte. Wo doch jetzt die Apfelernte beginnt!

Ich freu mich schon wie Bolle auf das Wochenende. Ich zähl die Tage quasi runter. Fast so wie als wenn früher Geburtstag oder Weihnachten war. Nur noch 2 Mal schlafen – dann ist Apfelerntezeit. Dann fahren wir vier mit meinem Patenkind Lucas und seinen Eltern ins Alte Land zu Apfelpatenhof, wie jedes Jahr. Und jedes Jahr ist es wahnsinnig schön. Ein Tag raus in die Natur, wenn man Finkenwerder samt Airbus einmal hinter sich gelassen hat, kommen nur noch Deich, grüne Wiesen, Lämmer, Obstbäume, kleine, verlassene Häuschen, an denen man sich Kürbisse, Kartoffeln oder Marmelade gegen ein Entgelt mitnehmen kann. So auf Vertrauensbasis, denn da steht niemand und kontrolliert ob der passende Betrag auch brav in die Box geworfen wurde.
Und dann gibt es auf dem Apfelpatenhof viele Kinder, die geschminkt werden, die selbst Apfelsaft pressen und trinken, Würstchen essen, Trecker fahren und Äpfel pflücken. Und das bei garantiert Sonne. In keinem der letzten 8 Jahre hatten wir Pech mit dem Wetter, sondern immer Sonne pur.
Nur war ich die letzten Jahre leider nicht so vorbereitet was die Rezepte bzw. die Verwertung der Äpfel betraf. Das war wirklich wie Weihnachten: plötzlich da. Und nu? Apfelmus, klar. Apfelkuchen, ok. Apfelzucker – heyho, aber dafür brauch ich ja nur die Schale. In diesem Jahr nicht! In diesem Jahr gelten hier andere Regeln was die Apfelernte angeht. Ich habe einen Plan! Und habe mir viele tolle Rezepte herausgesucht und Inspirationen geholt, was man noch alles so mit Äpfeln machen kann. Hier habe ich schon einmal 5 lohnenswerte Rezepte von tollen Foodblogs zusammengestellt, weitere viele tolle Rezepte findet ihr auf meiner Pinterest-Seite hier.

Und ihr? Geht ihr auch Äpfel pflücken in diesem Jahr? Wenn nicht: es gibt noch ein weiteres Erntefest in diesem Jahr beim Apfelpatenhof – am 17. & 18. Oktober werden Jonagold, Roter Boskoop, Gloster und Red Jonaprince geerntet. Melde euch schnell noch an für eine Apfelpatenschaft. Das wird toll!

Und hier die Rezepte:
1. Frisch aus Südtirol eingeflogen, ist dieser Apfelschmarren nach einem Rezept von Herbert Hintner. Klingt schon gut, sieht auch so aus. Muss ich unbedingt machen, gibt’s morgen zum Frühstück. ich geh dann jetzt schlafen. Achso, hier das Rezept.

2. Dieses Frühstück gibt ordentlich Power. Und wie toll, weil „an apple a day…“ und so weiter. Da hat man die Pflicht quasi schon vor der Kür und die ist dann auch noch so lecker! Hier das Rezept für den Breakfast Smoothie von Harley Pasternak, seines Zeichens Celebrity Trainer. Wisst ihr Bescheid, ne? Kann ja nichts mehr schief gehen dann. Prost!

3. Eigentlich steh‘ ich im Herbst ja nicht so auf Salat. Aber der hier klingt wirklich lecker mit Walnüssen, Cranberries und – na klar, Apfel. Und was den Apfelverbrauch angeht, hat es dieser Salatin sich. Denn für das Dressing benötigt ihr Apfelsaft und Apfelessig. Könnt ihr bei mehr als 20kg Äpfeln ja locker herstellen (soviel ist nämlich mind, an einem Baum dran). Auf geht’s! Das Rezept stammt vom tollen Blog La Creme de la Crumb, ein toller US Foodblog von Tiffany. So herrlich amerikanisch, so herrlich herrlich.

4. Nikes Herz tanzt. Meins auch wenn ich diesen tollen Apfel-Zwiebel-Brotaufstrich sehe. Lustigerweise hatte Nike wohl ein ähnliches Problem mit der Apfelernte und wollte nicht 150 verschiedene Apfelkuchen backen. Inspiriert aus der Sweet Paul hat sie das ursprüngliche Rezept verfeinert und ich werde ihre Variante ausprobieren. Ach, und bevor ihr Dr. Google befragt; Alsan ist Margarine… ich bleibe bei Butter, wenn schon, denn schon. Danke, Nike!

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