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Nusskuchen – oder warum man diesen Kuchen auch zum Frühstück essen darf.

Ich finde der August war ein perfekter Monat um Nusskuchen zu backen. Und zu essen, natürlich. (aber inzwischen haben wir ja September und Nüsse gibt es ja Gott sei Dank das ganze Jahr über…). Ich weiß nicht warum – vielleicht liegt es daran, dass er mich immer an unseren Toskana-Urlaub vor einigen Jahren erinnert. Der war nämlich auch im August. Oder vielleicht weil die Beerensaison so langsam zu Ende geht und Pflaumen den Beeren nunmal nicht das Wasser reichen können (obwohl so ein ehrlicher Pflaumenkuchen auch was Feines ist – Rezept hier).
Bei uns gab es am also an einem Sonntag im August diesen Nusskuchen mit ganz vielen Mandeln und Haselnüssen. Lecker war der, weil so schön saftig und nussig. Braucht man eigentlich keine Sahne für, geht auch prima so. Und noch viel besser: geht auch am Montag zum Frühstück, mit einem frischen Kaffee dazu ist dieser Kuchen quasi ein Frühstückskuchen. Machen die Italiener ja auch so, müsst ihr also kein schlechtes Gewissen bei haben. Und schon macht der Montag Spaß! Ach ja, diese Italiener wissen schon wie man sich das Leben hübsch macht. Also – am besten: Kuchen + dolce far niente = dolce Vita.

Na dann: *Mohltied*

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